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Son

19.

November

TTL Chlausabend - 2017
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Mit der Winterzeit, den kurzen Tagen und kühlen Temperaturen - und mittlerweilen sogar mit dem ersten Schnee! - ist auch die Zeit gekommen für unseren alljährlichen Chlausabend. Dieses Jahr ist das TTL dem Chlaus etwas zuvorgekommen und hat sich jetzt schon zu einem gemütlichen Fondue-Abend getroffen.

Treffpunkt war in Widen und von da ging's zu Fuss auf den Herrenberg. Allerdings wurden die TTLer etwas überrascht, da der vereinbarte Parkplatz schon von anderen in Beschlag genommen worden war. Aber davon liessen sich die TTLer nicht beirren und sie haben sich flexibel gezeigt und nahmen die "last-minute-Anweisungen" locker entgegen, um sich kurzerhand woanders zu treffen. Das Programm blieb unverändert: nach einem ca. zwanzig-minütigen Fussmarsch von Widen Richtung Herrenberg konnten dann die Jacken ausgezogen werden und man konnte es sich an der Wärme gemütlich machen.

Im Restaurant Herrenberg wartete auch schon ein feines Fondue und die TTLer genossen den warmen Käse, das nette Plaudern und gemütliche Beisammensein. Und als kleines "Chlaus-Geschenk" erhielt jeder ein kleines Säckchen... mit einem "TTL" drin. Allerdings nicht in der Clubfarbe rot, sondern weiss wie Zimtsterne, braun wie Brunsli und gelb wie Mailänderli ;-).

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 19. November 2017 um 22:39 Uhr
 

Son

29.

Oktober

Challenge Halbdistanz Sardinien, Frankfurt Marathon, Luzern (Halb)marathon - 2017
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Für die meisten Triathleten ist die Saison zu Ende und viele Athleten sind erst gerade dabei, wieder ein geregeltes Training aufzunehmen. Doch stimmt das natürlich nicht für ganz alle und so hatten wir an diesem Wochenende - zusammen mit dem Anfang der Winterzeit - ein sehr aktives Wochenende, wo mehrere TTLer im Einsatz standen.

Domenico Di Sevo startete in einem Zweier-Team an einem Rennen über die halbe Ironmandistanz in Sardinien. Für Patricia Franke war der Frankfurt Marathon der zweite Saisonhöhepunkt und Daniela Keller, Jeannine Zenker, Barbara Kuster und Jörg Leimgruber standen in Luzern am Start des City (Halb)marathons.

Challange Forte Village Sardina (Halbdistanz)

Domenico war schon vor ein paar Tagen in den Süden gereist und konnte so nochmals etwas Wärme geniessen. Im Zweier-Team ging er am Sonntag an den Start der Challenge Forte Village Sardinia, wo er die erste und die letzte Disziplin - sprich 1.9km Schwimmen und 21.1km Laufen - absolvierte. Auch wenn es vor dem Rennen noch galt, einige unerwartete Sachen erledigen zu müssen und sich dementsprechend zu organisieren, so konnte Domenico das Rennen am Sonntag aber doch geniessen. Er freute sich über die tolle Stimmung in Italien, der wunderschönen Kulisse, die das Rennen bot und so über einen gelungenen Saisonabschluss.

Frankfurt Marathon

Patricia hatte in den letzten Wochen ihr Training primär auf den Frankfurt Marathon ausgerichtet und wollte hier gerne einen guten Marathon zeigen. Doch das Rennen lief ihr dann doch nicht ganz so nach Wunsch. Es sei etwas chaotisch gelaufen, meinte Patricia nach dem Rennen. Auch hatte ihr der Magen zu schaffen gemacht und sie hatte darum unterwegs ihr Ziel rasch in "Hauptsache finishen" umgewandelt.  Auch wenn nicht ganz alles nach Wunsch gelaufen ist, so konnte sie den Frankfurt Marathon erfolgreich finishen und der Zieleinlauf in der Festhalle war der ganze Aufwand schlussendlich auch Wert!

Frankfurt Marathon - 2017
Kat / Rang Name Zeit
F30 /214. Patricia Franke 4:20:49

Luzern Marathon und Halbmarathon

Daniela, Barbara und Jeannine starteten in Luzern am Halbmarathon und Jörg nahm den ganzen Marathon unter die Füsse. Die Wettervorhersagen waren eher dürftig und die Läufer mussten sich dementsprechend eher warm anziehen. Die drei TTLerinnen hätten den Halbmarathon fast zusammen laufen können, konnten sie das Ziel alle innerhalb von zweieinhalb Minuten erreichen. Und zumindest Daniela und Barbara trafen sich auch tatsächlich kurz vor dem Start und auch nach dem Zieleinlauf wieder.

Für Daniela war das der erste Start an einem Halbmarathon und sie wollte gerne unter 2h Stunden bleiben. Dieses Ziel konnte sie klar unterbieten und auch wenn sie unterwegs sich durch eine Krise kämpfen musste, konnte sie sich wieder fangen und konnte so ihren ersten Halbmarathon zufrieden finishen. Auch Jeannine hatte unterwegs mit einer Krise zu kämpfen. Die ersten 10km liefen super, bei 13km wurde es schwierig und die Verpflegung wurde für sie dann umso wichtiger. Ihre Zielzeit unter 1h53 zu bleiben verpasste sie knapp, aber auch Jeannine war zufrieden mit ihrem Lauf und ihrem Finish. Und auch für Barbara war der Luzern Halbmarathon eine weitere Bestätigung, dass ihre Form stimmt und somit kann die Saisonplanung für das nächste Jahr wieder in Angriff genommen werden mit dem guten Gefühl, dass die Basis stimmt.

Luzern Halbmarathon - 2017
Kat / Rang Name Zeit
W30 / 150. Daniela Keller 1:56:53
W35 / 123. Jeannine Zenker 1:54:53
W55 / 23. Barbara Kuster 1:54:23

Jörg absolvierte den Marathon. Auch dieses Jahr hat Jörg wieder zahlreiche Läufe absolviert und immer wieder tolle Leistungen zeigen können. Auch hatte Jörg im 2017 wieder den einen oder anderen Bergmarathon absolviert und so auch seine läuferische Vielfältigkeit unter Beweis gestellt. Und auch den Luzern konnte Jörg erfolgreich finishen.

Luzern Marathon - 2017
Kat / Rang Name Zeit
M50 / 45. Jörg Leimgruber 3:36:34

Wir freuen uns, dass so viele Athleten auch spät in der Saison noch so aktiv sind und gratulieren allen zu ihren tollen Leistungen!

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 29. Oktober 2017 um 19:05 Uhr
 

Son

24.

September

Ironman Italy Emilia-Romagna - 2017
Geschrieben von: Karen Kleiner   

An diesem Wochenende fand der Ironman Italy Emilia-Romagna statt und vom Tri Team Limmattal stand Domenico Di Sevo am Start. Motiviert und voller Energie reiste er nach Italien, genoss in den Tagen vor dem Wettkampf die Vorwettkampfstimmung bei schönstem Wetter und besten Bedingungen und stand dann am Samstag Morgen früh am Start eines weiteren Ironman-Wettkampfes.

Die Stimmung war super an diesem Morgen und die Athleten durften sich beim Start von einem tollen Sonnenaufgang begleiten lassen. Domenico absolvierte die erste Disziplin souverän und konnte sich über eine tolle Schwimmzeit freuen. Danach ging es ab auf die 180km lange Velostrecke. Anfangs ging alles super. Doch dann passierte es: Domenico hatte noch auf der ersten Velorunde einen Sturz. Doch davon wollte er sich nicht abhalten lassen, und er wollte den Wettkampf trotzdem machen und liess sich dementsprechend kurz verarzten, bevor es weiter ging. Noch während dem Rennen war das Feedback seiner Supporterin an der Strecke "Er hatte einen Sturz... hat jetzt Medis. Läuft natürlich weiter". Und genau das machte Domenico: er beendete die zweite Diszplin trotz blutiger Nase und kämpfte weiter.

Und auch das Laufen wollte er erfolgreich hinter sich bringen. Also ging's ab in die Laufschuhe und auch den Marathon nahm Domenico in Angriff und liess sich auch da nicht aufhalten. Domenico erreichte das Ziel - torz Velosturz und verarzten - in tollen 10 Stunden 27 Minuten!

Aber aus der Ferne war dann doch etwas Sorge da - was war denn passiert? Der Update von Domenico war, dass es ihm gut gehe. Nach ca. 40km auf der Radstrecke kam es dann zum Sturz mit der Folge Zahn raus, Schürfungen. Die Kette musste wieder reingemacht werden, nach einigen Kilometern wurde auch der Lenker gerichtet und danach ging's weiter. Allerdings mit einem Zahn weniger und entsprechenden Zahnschmerzen. Aber Feedback Domenico nur kurz nach dem Rennen "alles okay - allerdings gab es nicht nur eine Zahnlücke sondern auch noch ein blaues Auge".

Wir gratulieren Domenico zu seinem doch eher speziellen Finish am Ironman Italy und wünschen nun nicht nur gute Erholung, sondern auch gute Besserung!

Ironman Italy Emilia-Romagna - 2017
Kat / Rang Name Schwimmen 3.8km Velo 180km Laufen 42.2km Total
M45 / 43. Domenico Di Sevo 1:04:45 5:16:59 3:51:18 10:27:21

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 24. September 2017 um 20:17 Uhr
 

Son

17.

September

Greifenseelauf und (kein) 100x100 Schwimmen - 2017
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Während der Sommer 2017 generell sehr heiss war und in vielen Trainings und an manchem Wettkampf viele Athleten auch gegen die Hitze ankämpfen mussten, hat sich der Herbst jetzt im September dafür umso mächtiger angekündigt mit sehr kühlen Temperaturen.

Die Freibadsaison in unserem Schwimmbad dauert jeweils bis Mitte September und wie schon im letzten Jahr, wollten wir den letzten Badi-Tag mit einem 100x100 Schwimmen krönen. Doch schon Mitte Woche zeigte sich dieses Vorhaben als eher schwieriges Unterfangen. Die Wettervorhersagen und die Wassertemperatur in der Badi wurden genaustens beobachtet und schweren Herzens mussten wir aufgrund der kühlen Temperaturen das 100x100 Schwimmen leider absagen. Es wäre so schlicht unvernünftig gewesen drei bis vier Stunden bei diesen herbstlichen Temperaturen im Wasser zu verbringen.

Zum Glück für die TTLer war niemand zu einem Triathlon an diesem Wochenende angemeldet, denn auch da waren die Bedingungen eher ungemütlich. Doch für die Läufer sah das ganz anders aus: die Bedingungen für einen Lauf waren fast perfekt und von diesen konnten zahlreiche Tri Teamler am Greifenseelauf profitieren.

Am Greifenseelauf vom Samstag standen Jörg Leimgruber, Mario Lopes, Nik Hashani und Patricia Franke am Start und nahmen den Halbmarathon in Angriff. Und sie alle konnten diesen auch erfolgreich finishen. Jörg hatte diese Saison schon zahlreiche Läufe absolviert - unter anderem war er erst vor einer Woche erfolgreicher Finisher des Jungfraumarathons! - und konnte auch am Greifenseelauf wieder eine souveräne Leistung zeigen. Nik war in den Sommermonaten häufig in den Laufschuhen anzutreffen und hatte sicher viele gute Trainings für sich verbuchen können. So konnte auch er am Greifenseelauf eine solide Leistung zeigen und konnte ein ähnliches Tempo wie Jörg laufen. Für Mario war dieses Jahr ein "Pausenjahr" und es war ungewohnt, ihn nicht an den Triathlon-Wettkämpfen als Athlet anzuteffen. Doch den Greifenseelauf nahm er in Angriff. Allerdings war dies eine eher spontane Aktion, da eigentlich sein Sohn starten wollte. Da dieser aber verletzt war, übernahm Mario diesen Platz kurzerhand. Dies diente ihm auch gleich als kleiner Test, wie fit er mit reduziertem Training wohl wäre. Mario war am Schluss nur ganz knapp über der 1h30-Marke und bewies damit, dass er sehr wohl sehr fit ist! Patricia war froh, überhaupt ins Ziel zu kommen. Sie fühlte sich nicht so ganz fit nach dem Wettkampf von letzter Woche und war sich auch nicht sicher, ob nicht eine Erkältung im Anflug war. Deshalb ging sie die zweite Hälfte eher etwas verhaltener an und nahm Tempo raus. Vernunft geht vor und das eigentliche Ziel ist für sie der Marathon Frankfurt im Oktober.

Alle TTLer konnten den Greifensee erfolgreich finishen und mit den unterschiedlichen Vorgeschichten und Vorbelastungen haben alle Athleten eine tolle Leistung gezeigt und wir gratulieren allen zu ihrem Resultat!

Greifenseelauf - 2017
Kat / Rang Name Zeit (Laufen 21.1km)
M40 / 56. Mario Lopes 1:30:48
M40 / 152. Nik Hashani 1:39:10
M50 / 76. Jörg Leimgruber 1:37:13
W30 / 120. Patricia Franke 1:57:21

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 17. September 2017 um 21:24 Uhr
 

Son

10.

September

Triathlon Murten, Ironman 70.3 Rügen, Ironman 70.3 WM Chattanooga - 2017
Geschrieben von: Karen Kleiner   

Die Triathlon Saison neigt sich langsam dem Ende zu. Doch noch ist es nicht so weit und an diesem Wochenende wollten vier Tri Team Limmattal Athleten an drei verschiedenen Wettkämpfen starten. Dies änderte sich dann zwar, aber es gab doch zwei Ironman 70.3 Finisher!

Triathlon Murten

Eigentlich wären zwei Athleten des Tri Team Limmattals am Start des Murten Triathlons gestanden. Doch Jeannine Zenker beschloss, den Wettkampf aufgrund der garstigen Wetterverhältnisse auszulassen. Jürg Mallepell hätte sich dieser speziellen Herausforderung gerne gestellt und reiste zusammen mit Marie Theres nach Murten. Doch am Schluss konnte auch er nicht starten. Hier sein Kurzbericht:

Triathlon Murten - Satlo Nullo (Bericht von Jürg Mallepell)

Wenn in der Leichtathletik ein Stabhochspringer auf seiner gewählten Anfangshöhe bei drei Versuchen scheitert, spricht man von einem "Salto Nullo". In Murten bekam ich aber nicht einmal die Chance für einen Versuch. Wegen dem aufkommenden Wind/Regen wurde im Short (der "Anfänger-Triathlon") aus Sicherheitsgründen zuerst das Schwimmen durch einen zusätzlichen Lauf ersetzt. Beim Bike Check-in wurde mir dann mitgeteilt, dass Scheibenräder bei dem vorherrschenden Wind nicht zugelassen werden. Unverständniss verbreitete sich in der Wechselzone - ich war ja nicht der einzige Betroffene. Von meinem Gefühl her, liess sich das Verbot nicht durchziehen. In den nachfolgenden Distanzen (olympisch und Halbdistanz) durfte auf eigene Verantwortung mit der Scheibe gestartet werden. Hoffentlich oder besser zum Glück für Waldi (ehemaliges TTL-Mitglied).

Da ich mein zweites Hinterrad - ein Zipp808 - nicht dabei hatte (hätte auch bei den Bremsen angepasst werden müssen), konnten wir - Marie Theres und ich - nur noch die Heimreise antreten. So waren wir schon am frühen Nachmittag zu Hause und schauten uns die Ironman 70.3 WM der Frauen in Chattanooga an und und drückten die Daumen für Desirée ;-).

 

Ironman 70.3 WM, Chattanooga, USA - 2017

Desirée hatte sich schon letztes Jahr für die diesjährige Ironman 70.3-WM qualifiziert. Und dies nachdem sie auch schon letztes Jahr an der Ironman 70.3 WM teilgenommen hatte. Damals erreichte sie den 18. Rang in ihrer Alterskategorie. Dieses Jahr war zumindest das Schlussresultat ganz ähnlich mit dem 17. Schlussrang ihrer Alterskategorie.

Die Ironman 70.3-WM fand dieses Jahr in den USA, in Chattanooga Tennessee statt. Dabei wurde erst im Tennessee-River geschwommen. Die Velostrecke ist couplert und hat etwa ähnlich viele Höhenmeter wie Rappi. Und auch auf der Laufstrecke ging es entweder rauf oder runter, aber flach war es nie. In den sozialen Medien wurde gewitzelt, dass wohl einzig der Zieleinlauf flach sei - falls überhaupt. Am Samstag war es so weit und die Athleten konnten bei besten Bedingungen starten und so durfte Desirée am Samstag Vormittag bei dem reinen Damen-Rennen an den Start.

Desirée war am Schluss mit ihrem Rennen zufrieden. Ihr Feedback nach dem Rennen: "Ich bin zufrieden mit meinem Rennen. Es war brutal hart. Nach dem Velo hatte ich Krämpfe in den Beinen und musste deswegen das Tempo reduzieren. Irgendwie brachte ich mich über die 21.1km ins Ziel. Schwimmen und Velo waren sicher top. Insgesamt war es eine solide Leistung. Ich habe sicherlich keinen Glanztag erwischt, aber auch nicht einen vollen "bad day". Somit ist alles im Lot und nun geniesse ich mal die nächsten zwei Wochen nichts zu machen. Anschliessend werde ich weiterschauen - aber ich bin sicher motiviert."

Ironman 70.3 WM Chattanooga - 2017
Kat/ Rang Name Schwimmen 1.9km Velo 90 km Laufen 21.1km Total
W30 / 17. Desirée Wagner 0:33:10 2:43:26 1:43:23 5:05:21

Ironman 70.3 Rügen - 2017

Am Sonntag startete Patricia Franke am Ironman 70.3 Rügen im Norden Deutschlands. Ihr ist der Wettkampf super gelaufen und ihr Fazit war: "Das war ja wohl mal ein geiler Wettkampf! Stimmung genial, Leute super, Wetter perfekt - Rügen ist wunderschön!!"

Auch Patricia hat gleich selber einen kleinen Bericht über ihren Wettkampf geschrieben:

Ironman 70.3 Rügen - zum Wettkampf (Bericht geschrieben von Patricia Franke)

Schwimmen ging super! Es war zwar alles voller Quallen - das war mal eine neue Erfahurung. Die habe ich dann auch gleich unfreiwillig einige Male als Paddles benutzt und siehe da - bin sogar nach knapp 38 Minuten aus dem gekommen. WOW - schwimmen läuft momentan! Leider ist der Weg zur Wechselzone knapp 400m weit und diese Zeit wurde noch zur Schwimmzeit dazugezählt, so komme auch auf unter 43 Minuten - meine neue persönliche Bestzeit auf der 70.3-Distanz.

Bike: Tjaaaaa, Rügen mag ja "flach" sein, aber die Hügel hatten es in sich! Ständiger Gegenwind, der gefühlt niemals drehte, machte die Sache nicht einfacher. Aber der Kurs führte über die Insel und durch kleine, typische Örtchen, überall Fans und Party - echt genial! Ich habe mit 2:54 auch beim Bike meine persönliche Bestzeit geknackt!

Laufen: Puuuuh. Die ersten 6km waren super. Dann kam aber der "Berg des Horrors" mit mehr als 11% Steigung und den hoch und runter - gleich vier mal! Da haben meine Beine dann weh getan, vor allem auf der letzten Runde. Habe deshalb auch viel Zeit und Kraft verloren, es aber wie immer gelassen genommen und bin dann (auch wenn beim Lauf etwas langsam) happy ins Ziel gekommen!

Ironman 70.3 Rügen - 2017
Kat/Rang Name Schwimmen 1.9km Velo 90km Laufen 21.1km Total
W30 / 30. Patricia Franke 0:42:28 2:54:46 2:19:12 6:10:37

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 10. September 2017 um 21:21 Uhr
 
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